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Mein Produkt SD2 FOOD PROTECT  wurden wissenschaftlich von dem BESA INSTITUT in Österreich getestet und zertifiziert.
Siehe BESA für Einzelheiten.

„SD“ bedeutet „Smart Defender“= „gekonnte Abwehr“ – gemeint sind hier gegen schädliche Substanzen,   „Food“ bedeutet „Nahrung“ – in dem Falle auch inklusive Getränke,   „Protect“ bedeutet „Schutz“, „Biologisches Objekt“ bedeutet „Mensch” und “Tier”.

Der Name Food Protect sagt bereits aus, wie oben erklärt, für welchen Einsatzbereich der Smart Defender SD 2 Food Protect  konzipiert ist: „Für Menschen und deren Nahrungsmittel und Getränke“! Diese Benennung ist bereits eine Deutung über den Umfang der Möglichkeiten des SD 2 und ein Hinweis auf dessen Einsatzmöglichkeiten. Um diesen Anspruch gerecht zu werden, haben wir ein spezifisches Programm erarbeitet und den SD 2 mit der von uns entwickelten Software und Hardware programmiert.

Der SD 2 hat einen Wirkradius von 5 Metern, also einen Durchmesser von 10 Meter. In diesem Wirkbereich werden Nahrungsmittel und Getränke erkannt und schädliche Substanzen auf deren Informationsebenen neutralisiert.

Produkte die im Kühlschrank und in der Tiefkühltruhe lagern werden innerhalb des Wirkradius ebenfalls erfasst.

“Lass Essen deine Medizin sein und lass Medizin deine Nahrung sein.”
Hippokrates um 370 v.Chr. Griechenland

Hippokrates, auch der Vater der Medizin genannt, war einer der ersten, der an die zentrale Bedeutung der Ernährung bei der Vorbeugung von Krankheiten glaubte. Hippokrates war  der festen Überzeugung, dass eine gesunde Ernährung im Kampf gegen Krankheiten weitaus besser ist als Operationen und Drogen.

Um zu beweisen, ob diese Neutralisierung wirklich möglich ist, haben wir einen Testauftrag an das wissenschaftlich arbeitende Institut BESA in Österreich vergeben: “Toxische Substanzen in den Nahrungsmitteln”

Folgende toxisch wirkende Substanzen in den Nahrungsmitteln sollten in Bezug auf die Wirksamkeit des Testobjektes hinterfragt und durch dieses auf einen natürlichen Energie-Normwert angehoben werden: − grundsätzlich denaturierte Nahrungsmittel − hormonveränderte Nahrungsmittel − durch Strichkodierungen auf Verpackungen belastete Nahrungsmittel − Pestizide belastete Nahrungsmittel − durch Strahlung belastete Nahrungsmittel − durch Farbzugaben belastete Nahrungsmittel − durch Geschmacksverstärker belastete Nahrungsmittel − durch Mikrowellenanwendung belastete Nahrungsmittel − durch chemische Haltbarkeits- bzw. Konservierungsstoffe belastete Nahrungsmittel − durch Gefrierschäden belastete Nahrungsmittel“.

Bei diesem Testauftrag ging es darum, zu beweisen, dass der SD 2 in der Lage ist, schädliche Auswirkungen auf das Energiefeld von Menschen zu neutralisieren, die mit Pestizid-Ampullen, Farbstoff-Ampullen konfrontiert werden, die in Nahrungsmitteln und Getränken vorkommen können.

Das Konzept des SD 2 ist also: schädliche Informationen resultierend aus Pestiziden und Farbstoffen, die in Nahrungsmittel vorkommen können, zu neutralisieren, und zwar auf das Energiefeld, auf den Energiehaushalt biologischer Objekte.

Nach Auskunft von BESA bewirken denaturierte Nahrungsmittel, pestizitäre Nahrungsmittel, sowie Getränke mit entsprechenden Inhaltsstoffen einen Energieabfall, der signifikant gemessen werden kann. Dieser ist je nach Aggressivität und Konzentration dieser Inhaltsstoffe mal schwächer mal stärker und bei Unverträglichkeit sehr stark.

Die Besa Ausarbeitungen und Zertifikate mit insgesamt 19 Seiten über den Smart Defender Food Protect SD 2 sind unter BESA

Das Testergebnis hat uns zwar nicht überrascht, weil wir von der Wirkung vom Programmkonzept her überzeugt waren, aber dennoch hoch erfreut über das bravouröse Ergebnis und die Verleihung der Höchstzahl der möglichen 5 goldenen Siegel.

Damit Sie sich auch eine Vorstellung machen können, wie das Produkt getestet wurde, beschreiben wir hier kurz die Testvorgaben, die wir dem BESA Institut vorgelegt haben:

„Vor dem Test erfolgt eine energetische „Ist-Messung“ aller Probanden. Diese bestätigt den aktuellen Zustand der Probanden.

Testablauf

Es geht bei diesem Test um die Beweisführung der Funktionsfähigkeit des SD 2 = Testobjekts durch Testergebnisse, die erzielt werden, indem Probanden mit exakt ausgewählten Testampullen negativen Inhalts in Verbindung gebracht werden, um deren Reaktionen ohne das Testobjekt (SD2) und mit dem Testobjekt signifikant nachzuweisen und zu vergleichen. Die Probanden werden mit exakt vorherbestimmten Testampullen negativen Inhalts in der Vormessung und Nachmessung kontaminiert, d.h. in Verbindung gebracht. Die Vormessung erfolgt ohne das Testobjekt. Die Nachmessung erfolgt mit dem Testobjekt. Die Testfrage lautet bei jeder Nachmessung: „Ist das Testobjekt (SD2) geeignet und in der Lage, die negativen Auswirkungen der Testampullen auf Probanden zu harmonisieren, zu neutralisieren“. Ob das Testobjekt dies kann, darauf soll uns der so konzipierte Testverlauf Aufschluss geben, indem die Testergebnisse der Vormessungen ohne das Testobjekt mit den Testergebnissen der Nachmessungen mit dem Testobjekt verglichen werden.“

Wir, das Entwicklungsteam, sind aufgrund des Programminhalts des SD 2 der Überzeugung, dass dieses geeignet ist, negative Auswirkungen von Nahrungsmitteln und Getränken in biologischen Objekten zu harmonisieren und/oder zu neutralisieren. Auf die Frage, für welche Nahrungsmittel und Getränke er einsetzbar ist lautet unsere Auskunft: „(fast) für alle!“

Eine kleine Anmerkung:
Der SD 2 ist selbstverständlich auch für tierische Nahrungs-/Futtermittel einsetzbar!

Unsere Produkte sind BESA getestet und zertifiziert. Zertifikate und Testergebnisse sind hier.

SD 2
Food Protect

Preis mit MWST €295.00

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Spezifikationen

80 mm  x 50 mm x 3.7 mm   16.4 Gramm

Wirkungsbereich als Kugel:
Radius 10 Meter       Durchmesser 20 Meter